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SPD Eulen.

:

Martin Schulz

Motto für 2017 :

 Sachlichkeit

&

Mitgefühl 

 

 Mitgefühl

&

Miteinander 

:

Wohnen muss bezahlbar bleiben!

Zum Flugblatt

Das Milliardendebakel der Landesbank :

Text des Flyers hier

Nebeneinkünfte von Abgeordneten: :

Wir hoffen, dass sich unsere Politikerinnen und Politiker mehr für Transparenz
bei Abgeordneten-nebentätigkeiten
einsetzen.

Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption: :

Warum ratifiziert unsere Bundesregierung die im Jahr 2003 unterzeichnete UN-Konvention gegen Korruption immer noch nicht, obwohl sie sich beim G8-Gipfel im Jahr 2007 verpflichtet hat, die Konvention umzusetzen? Sozialdemokraten haben es sich bereits für 2009, 2010, 2011, 2012 und 2013 gewünscht.

Wir fordern Transparenz von allen Volksvertretern :

WIE VIEL GELD? VON WEM? WOFÜR?Zum Flugblatt (pdf-Datei)

„Rassismus stoppen“ :

„21. MÄRZ - INTERNATIONALER TAG GEGEN RASSISMUS

Zum Flugblatt (pdf-Datei)

Gemeinsam gegen Rechtsextemismus :

„Fassungslosigkeit, Scham und Wut über die Morde“ Flugblatt zum Herunterladen

Auf der Flucht :

Spiel: "lastexitflucht"

Zeitzeugen :

KONTAKTE-KOHTAKTbI :

ist ein Verein, der Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion pflegt, im Sinne von „Humanismus im West-Ost-Kontakt“. U. a. setzt sich der Verein auch für vergessene Opfer des NS-Regimes ein: beispielsweise für ehemalige gefangen genommene und zur Zwangsarbeit verpflichtete Rotarmisten. /Link/ Offener Brief an Frau Dr. Merkel

 

... :

Die SPD ist eine Partei mit langer Tradition und ihre Politiker haben, trotz Widerstände aus den Unionsparteien, zum Wohl der Menschen in unserem Land gute Arbeit geleistet. Trotzdem haben wir (wie auch die Unionsparteien) bei der letzten Wahl viele Stimmen verloren. Die Große Koalition ist damit als unbeliebt abgewählt worden. Deshalb hat unsere Partei beschlossen, in die Opposition zu gehen.

Die Bildung einer Koalition von CDU, CSU, FDP und Grünen („Jamaika“-Koalition) ist „geplatzt“. Eine Minderheitsregierung lehnt Frau Dr. Merkel (CDU) ab. Dann bleiben nur Neuwahlen, teuer und mit ungewissem Ausgang als Option oder wieder eine Große Koalition.

Die Große Koalition wie bisher weiterzuführen, möchte der überwiegende Teil von uns Genossen nicht.

Vorschlag von uns SPD-Eulen:

Unsere Partei sollte überdenken, ob sie in dieser Situation doch wieder Regierungsverantwortung zum Wohle unseres Landes übernehmen sollte. Für eine mögliche neue Großen Koalition sollten dann u. a. folgende Bedingungen erfüllt werden:

  • In dieser Legislaturperiode wird für die ersten beiden Jahre Frau Dr. Merkel (CDU) Bundeskanzlerin und für die beiden folgenden Jahre Martin Schulz (SPD) Bundeskanzler.
  • Sollte jemand aus der Regierung wieder - wie es die Bundeskanzlerin schon häufiger getan hatte - versuchen, das Parlament zu übergehen, wird die Koalition beendet.
  • Die Einnahmen des Staates sollen nicht für Steuergeschenke vergeudet sondern in die Infrastruktur, Bildung und den sozialen Wohnungsbau investiert werden.

22.11.2017

 
 

Herzlich willkommen auf der Homepage der SPD-Eulen!

Wir sind eine Gruppe von Sozialdemokratinnen, Sozialdemokraten und der SPD nahe stehenden Personen, die sich überregional zu einem Netzwerk zusammengetan haben, um sich frei und ungebunden – im Sinne von sozial und demokratisch – zu artikulieren.
Unsere Ziele sind:

                        Ehrlichkeit
                        Unabhängigkeit (*)
                        Lernfähigkeit
                        Engagement
                        Neugierde

Die SPD steht für Demokratie.
Jede Besucherin und jeder Besucher dieser Seite ist deshalb aufgefordert, die Möglichkeiten dieser Seite zu nutzen, um sich zu informieren, ihre/seine Meinung zu äußern oder wichtige Themen anzusprechen. Über jede Anregung freuen wir uns, auch über Kritik!
Ihre/Deine SPD-Eulen

 

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Die Redaktion

 

Transparency International Deutschland (TI) /Link/ stellt vor der Bundestagswahl 18 Forderungen an die deutsche Politik und untersucht, was die Parteien CDU/CSU, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, DIE LINKE und FDP zu den Kernanliegen von Transparency Deutschland im Wahljahr 2017 sagen.

Veröffentlicht am 08.09.2017

Zu diesem Thema strahlte das Bayerische Fernsehen am 22.02.2017 eine Sendung zur deutschen Justiz aus /Link1/, /Link2/. In dieser Sendung wurde auf strukturelle Probleme vor allem innerhalb der Strafjustiz eingegangen und an einem Fall aufgezeigt, wie schnell ein vermutlich Unschuldiger zur lebenslangen Freiheitsstrafe wegen Mordes verurteilt werden kann.

Veröffentlicht am 27.04.2017

Arbeit & Wirtschaft; Ausbeutung von Arbeitskräften :

Hl. JosephAm 19. März, dem Josephstag, verehren Katholiken den „Hl. Joseph, als Schutzpatron der Arbeiter und Handwerker“. Viele Reden über „Fluch und Segen“ der Arbeit sind seit gefühlten Jahrhunderten - bis in die heutige Zeit - zu hören und zu lesen.

An dieser Stelle setzen wir uns nur mit dem Bereich „prekäre Arbeitsverhältnisse“ auseinander und beschränken uns auch nur im Bereich des Handels, auf den Verkauf.

Kassiererinnen und Kassierer in Supermärkten und bei Discountern haben zu Kunden immer freundlich zu sein. Selten bekommt der Kunde mit, wie sehr die Angestellten teilweise in den Betrieben „ausgenommen“ werden. Es gibt zwar Gesetze und Vorschriften, dass Angestellte für ihre Arbeitszeit zu bezahlen sind. Diese werden u. E. aber zu häufig umgangen.

Veröffentlicht am 19.03.2017

Folgender Brief wurde per Mail an den EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz (SPD) geschickt:

Veröffentlicht am 19.11.2016

TTIP ist kein normales Handelsabkommen - wie sein Name uns suggerieren mag - sondern mit diesem Abkommen wird - wenn es so kommen sollte - die Gesetzgebungskompetenz der Mitgliedstaaten in unzulässiger Weise zu Gunsten der Wirtschaft eingeschränkt /Link/. Nicht mehr unsere Abgeordneten haben das Sagen, sondern große Wirtschaftskonzerne. Falls z. B. der Bundestag versuchen würde, das Arbeiterrecht und/oder den Verbraucherschutz zu stärken und/oder unsere Umwelt zu schützen, könnte dies hohe Ersatzzahlungen nach sich ziehen, weil sich Konzerne in ihrem Gewinnstreben behindert fühlen könnten.

Veröffentlicht am 12.05.2016

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