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SPD Eulen.

Motto für 2010 :

"Nobody is perfect!"

Ehrlich währt am längsten

„Integration braucht Chancen und Regeln“ :

Deutschland ist eine offene Gesellschaft … Millionen Menschen aus vielen Ländern haben bei uns Arbeit und eine neue Heimat … gefunden. Viele von ihnen sind … deutsche Staatsbürger geworden. … Ohne ihre Arbeitskraft und Wirtschaftsleistung könnte Deutschland im internationalen Wettbewerb nicht bestehen. (…)

Voraussetzung für eine gelungene Integration ist die Bereitschaft aller, aufeinander zuzugehen und sich gegenseitig zu akzeptieren.“

Flugblatt der Woche

Das Milliardendebakel der Landesbank :

Infoflyer (pdf-Datei, 3,6 MB)
Nur Text des Flyers hier

Nebeneinkünfte von Abgeordneten: :

Wir hoffen, dass sich unsere Politikerinnen und Politiker mehr für Transparenz
bei Abgeordneten-nebentätigkeiten
einsetzen.

Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption: :

Warum ratifiziert unsere Bundesregierung die im Jahr 2003 unterzeichnete UN-Konvention gegen Korruption immer noch nicht, obwohl sie sich beim G8-Gipfel im Jahr 2007 verpflichtet hat, die Konvention umzusetzen? Sozialdemokraten haben es sich schon für 2009 gewünscht.

Auf der Flucht :

Spiel: "lastexitflucht"

Zeitzeugen :

KONTAKTE-KOHTAKTbI :

ist ein Verein der Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion pflegt, im Sinne von „Humanismus im West-Ost-Kontakt“.
U. a. setzt sich der Verein auch für vergessene Opfer des NS-Regimes ein: beispielsweise für ehemalige gefangen genommene und zur Zwangsarbeit verpflichtete Rotarmisten. /Link/

 

Das Milliardendebakel der Landesbank :

Nachfolgender Text wurde aus dem Infoflyer der BayernSPD kopiert und ist für diejenigen gedacht, die keine 3,6 MB große Datei herunterladen wollen oder können.

Die bayerische Landesbank ist in den letzten Wochen nicht mehr aus den Schlagzeilen gekommen. Nachdem die Bank schon mit einem Milliardenkredit gestützt werden musste, welcher den Haushalt des Freistaates Bayern mit erheblichen Zinszahlungen belastet, wurden bei der Hypo Group Alpe Adria (HGAA) aus dem österreichischen Bundesland Kärnten mindestens 3,75 Milliarden Euro verbrannt, die jetzt für wichtige Impulse im Freistaat Bayern fehlen.

  • Schulen: An Bayerns Schulen arbeiten etwa 100.000 Lehrer, jeder kostet im Schnitt ca. 70.000 Euro im Jahr. Rein rechnerisch könnten mit dem Geld 5.000 Lehrer 10 Jahre lang bezahlt werden.
  • Studiengebühren: Die ca. 260.000 Studierenden in Bayern zahlen pro Semester jeweils 500 Euro Studiengebühren. Mit den Verlusten der HGAA hätte man allen bayerischen Studierenden 14 Jahre lang die Gebühren erlassen können.
  • Mittagessen: Mit 3,75 Milliarden Euro könnte der Freistaat Bayern zehn Jahre lang jedem Schüler in Bayern ein warmes Mittagessen finanzieren.
  • Straßen: Mit dem Geld hätten 20.000 Kilometer Staatsstraßen saniert werden können, für welche in den letzten Jahren immer weniger Geld zur Verfügung gestellt worden ist – insgesamt besitzt der Freistaat nur 13.000 Kilometer Staatsstraßen.
  • Universitäten: Die Studentenproteste haben auf viele Mängel hingewiesen, unter anderem auf fehlende Studienplätze – 10.000 neue Studienplätze kosten gerade einmal 2 % der HGAAVerluste im Jahr – etwa 70 Millionen Euro.
  • Schulden: Hätte der Freistaat Bayern die 3,75 Milliarden zum Schuldenabbau eingesetzt, könnten jährlich 150 Millionen Euro Zinsausgaben gespart werden und für andere Zwecke eingesetzt werden.
  • Staatshaushalt 2010: Der Haushalt des Freistaates Bayern 2010 beläuft sich auf 41,5 Milliarden Euro – der Verlust bei der Hypo Group Alpe Adria beträgt damit fast ein Zehntel der Jahresausgaben.
  • In Kärnten: Das österreichische Bundesland Kärnten hat mit dem Geld aus Bayern durch den Verkauf der HGAA eine Stiftung gegründet, aus welcher jeder Jugendliche des Bundeslandes 1.000,00 Euro an seinem 18. Geburtstag erhält.

BayernSPD

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