"Nobody is perfect!"
„Ehrlich währt am längsten“
"Nobody is perfect!"
„Ehrlich währt am längsten“
„Deutschland ist eine offene Gesellschaft … Millionen Menschen aus vielen Ländern haben bei uns Arbeit und eine neue Heimat … gefunden. Viele von ihnen sind … deutsche Staatsbürger geworden. … Ohne ihre Arbeitskraft und Wirtschaftsleistung könnte Deutschland im internationalen Wettbewerb nicht bestehen. (…)
Voraussetzung für eine gelungene Integration ist die Bereitschaft aller, aufeinander zuzugehen und sich gegenseitig zu akzeptieren.“
Wir hoffen, dass sich unsere Politikerinnen und Politiker mehr für Transparenz
bei Abgeordneten-nebentätigkeiten einsetzen.
Warum ratifiziert unsere Bundesregierung die im Jahr 2003 unterzeichnete UN-Konvention gegen Korruption immer noch nicht, obwohl sie sich beim G8-Gipfel im Jahr 2007 verpflichtet hat, die Konvention umzusetzen? Sozialdemokraten haben es sich schon für 2009 gewünscht.
Spiel: "lastexitflucht"
zum Zeitzeugenportal
ist ein Verein der Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion pflegt, im Sinne von „Humanismus im West-Ost-Kontakt“.
U. a. setzt sich der Verein auch für vergessene Opfer des NS-Regimes ein: beispielsweise für ehemalige gefangen genommene und zur Zwangsarbeit verpflichtete Rotarmisten. /Link/
Die Windenergie ist die in Deutschland absolut am schnellsten wachsende Form der erneuerbaren Energie und trug 2004 mit 4,2% zur deutschen Bruttostromerzeugung bei. Ähnlich wie bei der Photovoltaik sind die Betreiber der Stromnetze gesetzlich verpflichtet, den gesamten durch Windräder erzeugten Strom abzunehmen und pro Kilowattstunde (kWh) eine gesetzlich festgelegte Vergütung zu zahlen. Diese Kosten werden dann auf die Strom-Endkunden umgelegt.
Die Menge des Stromes, die ein Windrad erzeugt, hängt stark vom Standort ab. So erzeugt im Durchschnitt ein Windrad an der Küste die doppelte Strommenge als ein Windrad im norddeutschen Tiefland. Um diesen Standortnachteil auszugleichen, wurde per Gesetz für ungünstigere Standorte eine entsprechend höhere Vergütung festgelegt, so dass es z. Z. für einen Betreiber wirtschaftlich ist, auch an ungünstigen Standorten Windräder aufzustellen.
Eine grobe Zahl für die Einspeisevergütung ist 8 Cent pro kWh. Zum Vergleich: Bei der Photovoltaik sind es ca. 50 Cent pro kWh. Die Einspeisevergütung für neue Anlagen soll jedes Jahr reduziert werden. Man sieht, die 8 Cent sind nicht mehr so weit von den tatsächlichen Stromerzeugungskosten von ca. 5 Cent entfernt. Allerdings steht die Windenergie nur dann zur Verfügung, wenn Wind weht und nicht unbedingt dann, wenn sie gebraucht wird. Die (versteckte) Subvention für Windenergieanlagen hat nur dann einen Sinn, wenn für die Zukunft ihre Wirtschaftlichkeit (ohne Subvention) angestrebt wird.
Die Verträglichkeit der Windenergie mit den Erfordernissen des Naturschutzes und dem Wohl der Menschen sollte insbesondere auch ein Anliegen der SPD-Politiker sein:
Für die Windenergie gilt - wie für die Photovoltaik -, dass die Stromerzeugung starken Schwankungen unterliegt – abhängig von Windstärke bzw. Sonneneinstrahlung - und die Netzbetreiber den Strom in jedem Fall abnehmen müssen, unabhängig davon, ob er gerade gebraucht wird oder nicht. Solange keine geeigneten Stromspeicher zur Verfügung stehen, müssen deshalb konventionelle Kraftwerke aktiv bereit stehen, um diese Schwankungen auszugleichen und vor allem schnell auf höhere Leistung gefahren werden können, wenn die Windstärke bzw. die Sonneneinstrahlung plötzlich nachlässt. Mit der Windkraft wird dadurch zwar Kohle, Gas usw. eingespart, aber die Investitions- und Betriebskosten für die Kraftwerke wohl kaum.
20.10.2006 mit Ergänzungen zuletzt am 07.10.2008