"Nobody is perfect!"
„Ehrlich währt am längsten“
"Nobody is perfect!"
„Ehrlich währt am längsten“
„Deutschland ist eine offene Gesellschaft … Millionen Menschen aus vielen Ländern haben bei uns Arbeit und eine neue Heimat … gefunden. Viele von ihnen sind … deutsche Staatsbürger geworden. … Ohne ihre Arbeitskraft und Wirtschaftsleistung könnte Deutschland im internationalen Wettbewerb nicht bestehen. (…)
Voraussetzung für eine gelungene Integration ist die Bereitschaft aller, aufeinander zuzugehen und sich gegenseitig zu akzeptieren.“
Wir hoffen, dass sich unsere Politikerinnen und Politiker mehr für Transparenz
bei Abgeordneten-nebentätigkeiten einsetzen.
Warum ratifiziert unsere Bundesregierung die im Jahr 2003 unterzeichnete UN-Konvention gegen Korruption immer noch nicht, obwohl sie sich beim G8-Gipfel im Jahr 2007 verpflichtet hat, die Konvention umzusetzen? Sozialdemokraten haben es sich schon für 2009 gewünscht.
Spiel: "lastexitflucht"
zum Zeitzeugenportal
ist ein Verein der Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion pflegt, im Sinne von „Humanismus im West-Ost-Kontakt“.
U. a. setzt sich der Verein auch für vergessene Opfer des NS-Regimes ein: beispielsweise für ehemalige gefangen genommene und zur Zwangsarbeit verpflichtete Rotarmisten. /Link/
Die Energieversorgungsunternehmen (EVU) haben die Gebiete, die sie mit Gas und Elektrizität versorgen, untereinander aufgeteilt. Der Aufbau eines Stromnetzes, beispielsweise mit den Leitungen, Trafos, Schaltern und was sonst alles dazu gehört, ist so teuer, dass es unwirtschaftlich ist, in einem Gebiet zwei oder noch mehr unabhängige Stromnetze aufzubauen. Damit ist, was die Verteilung der Elektrizität betrifft, der Wettbewerb ausgeschlossen. Wettbewerb ist also nur noch bezüglich der Stromerzeugung und der Abrechnung möglich. Theoretisch könnte ein Verbraucher bei einem französischen Kraftwerk den Strom kaufen und dann von E.ON und dem örtlichen EVU durch ihr Netz liefern lassen. Die Firmen werden dabei ihre beherrschende Stellung ausnutzen, weil sie keine Sozialeinrichtungen sind, sondern ihre Aktionäre bedienen müssen. Dies wird so geschehen, dass die EVU die Kosten für ihre eigene Stromerzeugung sehr niedrig und die Stromdurchleitungskosten möglichst hoch ansetzen werden.
Der Staat muss also die echten Stromdurchleitungskosten selbst ermitteln und dann durchsetzen. Dies ist eine der Aufgaben der Bundesnetzagentur /Link/, einer staatlichen Behörde. Allerdings kann die Netzagentur nur richtig arbeiten, wenn die Politiker sie voll stützen. Z. Z. versuchen dies einige Minister bzgl. der Strompreise, hoffentlich mit Erfolg. Der Staat muss die EVU verpflichten, alle dazu erforderlichen Unterlagen offenzulegen. Wäre es nicht sogar sinnvoll, die Buchführung der EVU allgemein (im Internet) zugänglich zu machen, damit jeder nachprüfen kann, ob die Strompreise korrekt berechnet worden sind? Was spricht dagegen? Es wäre darüber nachzudenken, ob im Aufsichtsrat nicht fachkundige Vertreter der Kunden sitzen sollten, die nicht von der Firma, sondern aus Steuergeldern zu bezahlen sind.
Um die EVU zu zwingen, die Versorgungssicherheit zu garantieren, müssten die EVU hohe Strafen und Schadensersatz zahlen, wenn der Strom ausfällt. Nur so kann gewährleistet werden, dass der Strom nicht ausfällt, weil das Stromnetz nicht richtig gewartet wird, wie z. B. bei dem großen Stromausfall im Münsterland im November 2005 nach starkem Schneefall. Man hatte wohl aus Kostengründen die Beheizung der Stromleitungen zu spät eingeschaltet. Die zum Teil katastrophalen Verhältnisse bei der Stromversorgung in den USA sollte uns Europäern eine Warnung sein. Wir werden diese Verhältnisse ebenfalls erreichen, wenn die EVU nur ihre Aktionäre bedienen wollen und deshalb die Investitionen reduzieren. Manchmal geben übereifrige Politiker den EVU Schützenhilfe, wenn sie fordern, Stromkraftwerke stillzulegen, weil angeblich eine Überkapazität bestünde. Diese Politiker bedenken nicht, dass ein Kraftwerk schon dann vorhanden sein muss, wenn es im Jahr nur wenige Minuten (!) Strom produzieren muss. Wenn auch nur minutenweise mehr Strom gebraucht wird als erzeugt werden kann, bricht das Stromnetz zusammen und es ist mühsam, die Stromversorgung wieder aufzunehmen.
20.10.2006