[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Eulen.

Motto für 2010 :

"Nobody is perfect!"

Ehrlich währt am längsten

„Integration braucht Chancen und Regeln“ :

Deutschland ist eine offene Gesellschaft … Millionen Menschen aus vielen Ländern haben bei uns Arbeit und eine neue Heimat … gefunden. Viele von ihnen sind … deutsche Staatsbürger geworden. … Ohne ihre Arbeitskraft und Wirtschaftsleistung könnte Deutschland im internationalen Wettbewerb nicht bestehen. (…)

Voraussetzung für eine gelungene Integration ist die Bereitschaft aller, aufeinander zuzugehen und sich gegenseitig zu akzeptieren.“

Flugblatt der Woche

Das Milliardendebakel der Landesbank :

Infoflyer (pdf-Datei, 3,6 MB)
Nur Text des Flyers hier

Nebeneinkünfte von Abgeordneten: :

Wir hoffen, dass sich unsere Politikerinnen und Politiker mehr für Transparenz
bei Abgeordneten-nebentätigkeiten
einsetzen.

Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption: :

Warum ratifiziert unsere Bundesregierung die im Jahr 2003 unterzeichnete UN-Konvention gegen Korruption immer noch nicht, obwohl sie sich beim G8-Gipfel im Jahr 2007 verpflichtet hat, die Konvention umzusetzen? Sozialdemokraten haben es sich schon für 2009 gewünscht.

Auf der Flucht :

Spiel: "lastexitflucht"

Zeitzeugen :

KONTAKTE-KOHTAKTbI :

ist ein Verein der Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion pflegt, im Sinne von „Humanismus im West-Ost-Kontakt“.
U. a. setzt sich der Verein auch für vergessene Opfer des NS-Regimes ein: beispielsweise für ehemalige gefangen genommene und zur Zwangsarbeit verpflichtete Rotarmisten. /Link/

 

Dekadenz :

Bundespolitik

Das Wort ist vom französischen „décadence“ abgeleitet ; das lateinische „cadere“ steckt im Wortstamm mit drin und bedeutet „fallen, sinken“.

Dekadenz bedeutet „Niedergang, Verfall“ und findet sich insbesondere bei Kulturen, die sich in Krisen befanden oder fühlten.

„In vielen heutigen Geschichtsphilosophien spielt das Problem des gesetzmäßig eintretenden Kulturverfalls“ bzw. des Niedergangs eine wichtige Rolle. So wurde er auch beim „Untergang des Abendlandes“ gesehen und nicht nur zu „spätrömischer“ Zeit. (Der große Brockhaus)

Zu „spätrömischer Dekadenz“ nur dies: Einige wenige pflegten auf Kosten der Allgemeinheit sittenwidrig Ihre Privilegien und Seilschaften, prassten und schmarotzten. Sie beschimpften das einfache Volk und machten zu guter Letzt auch noch die Schwachen und Unterprivilegierten zu „Sündenböcken“. Historiker sehen dieses dekadente Verhalten als Ursache für den Untergang des römischen Reiches an.

Heute zeichnet sich ähnliches ab und dies hier nur in Stichworten: Abfindungen, Boni, „Kopfpauschale“, Korruption, Lobbyismus, Lohndumping, Schwarzgelder, Spendenaffären, Spendenmissbrauch, Steuerflucht und Steuerhinterziehung, Veruntreuung von Steuergeldern, Vetternwirtschaft, Verzocken von Fremdgeldern, …

Das sind jedoch keine Themen für den FDP-Chef, Vizekanzler und Außenminister Westerwelle und seine Anhänger.

Das heutige dekadente Verhalten aus den Reihen unserer Entscheidungsträger aber sollten Sie „aussprechen“, Herr Dr. Westerwelle! Trauen Sie sich dies?!

Es ist richtig: „Das Volk will die Wahrheit hören“ und nicht weiterhin „betuppt und beschummelt werden." Es will aber auch nicht belogen und betrogen werden! Anstatt Teile des Volkes mit polemischen Ausbrüchen gegeneinander aufzuhetzen, braucht unsere Gesellschaft politische Kultur und Solidarität. Reichtum verpflichtet, Herr Dr. Westerwelle!! Auch das muss man noch sagen dürfen. Denn sonst besteht die Gefahr des Untergangs unserer Demokratie!

02.03.2010 m

 

- Zum Seitenanfang.