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SPD Eulen.

Motto für 2018 :

 Positiv

in die  

 

 Zukunft

blicken 

:

Wohnen muss bezahlbar bleiben!

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Das Milliardendebakel der Landesbank :

Text des Flyers hier

Nebeneinkünfte von Abgeordneten: :

Wir hoffen, dass sich unsere Politikerinnen und Politiker mehr für Transparenz
bei Abgeordneten-nebentätigkeiten
einsetzen.

Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption: :

Warum ratifiziert unsere Bundesregierung die im Jahr 2003 unterzeichnete UN-Konvention gegen Korruption immer noch nicht, obwohl sie sich beim G8-Gipfel im Jahr 2007 verpflichtet hat, die Konvention umzusetzen? Sozialdemokraten haben es sich bereits für 2009, 2010, 2011, 2012 und 2013 gewünscht.

Wir fordern Transparenz von allen Volksvertretern :

WIE VIEL GELD? VON WEM? WOFÜR?Zum Flugblatt (pdf-Datei)

„Rassismus stoppen“ :

„21. MÄRZ - INTERNATIONALER TAG GEGEN RASSISMUS

Zum Flugblatt (pdf-Datei)

Gemeinsam gegen Rechtsextemismus :

„Fassungslosigkeit, Scham und Wut über die Morde“ Flugblatt zum Herunterladen

Auf der Flucht :

Spiel: "lastexitflucht"

Zeitzeugen :

KONTAKTE-KOHTAKTbI :

ist ein Verein, der Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion pflegt, im Sinne von „Humanismus im West-Ost-Kontakt“. U. a. setzt sich der Verein auch für vergessene Opfer des NS-Regimes ein: beispielsweise für ehemalige gefangen genommene und zur Zwangsarbeit verpflichtete Rotarmisten. /Link/ Offener Brief an Frau Dr. Merkel

 

Sommerzeit - Hitzeperiode - Dürre in großen Teilen Deutschlands, auch in und um Berlin :

Bundespolitik

Sommerloch??

Und schon ist ein neues Thema im Raum und wird gern von fast allen aufgegriffen. Kaum war es von der CDU-Generalsekretärin, Frau Kramp-Karrenbauer, betitelt, ging die Diskussion los: Kontrovers innerhalb der CDU /Link/, aber auch in der Opposition - laut und nicht zu überhören.

Gern wird an jungen Leuten „rumgemosert“. Also verlangen Konservative bevorzugt, dass sie „rangezogen werden“ nicht freiwillig, nein, es muss Druck dahinter sein. Also - mit anderen Worten - sie zu „rekrutieren“ für Alte, Arme, Kinder, Kranke … und nicht zu vergessen, für den „Dienst an der Waffe“. Unser Verdacht: Beschaffung von Arbeitskräften für wenig oder gar kein Geld, die der Staat für Tätigkeiten in unattraktiven Bereichen beliebig einsetzen kann.

Wir widersprechen dieser „allgemeinen Dienstpflicht“ entschieden:
Junge Erwachsene sind im Allgemeinen nicht unsozial! Sie interessieren sich nur nicht so sehr für Politik „von oben“, für Politik, die sich „starr“ und „alternativlos“ darstellt. Sie sitzen ungern mit „Berufs-Pessimisten und -Nörglern“ an Stammtischen zusammen, die den „Status quo“ erhalten wollen.
Junge Menschen wollen etwas tun, etwas bewegen. Sie möchten Erfolge sehen und auch - und das ist legitim - Dankbarkeit erfahren! /Link/

Es gibt bereits „das freiwillige, soziale Jahr“:
Viele junge Menschen engagieren sich in sozialen Verbänden, sozialen Einrichtungen und Hilfsorganisationen im In- und Ausland, für Menschen mit Behinderung, in Not, auf der Flucht, bei Katastrophen und vieles mehr. Sie halten oft viel aus, manchmal sehr viel! Ab und zu äußern sie sich kritisch und mahnend - und das gefällt nicht jedem Politiker.

Die Spitze unserer Partei wird sensibel und besonnen mit dem Thema umgehen und sich von den Koalitionspartnern nicht treiben lassen. Sie ist sich Ihrer Verantwortung für die Menschen - gerade auch für die jungen Erwachsenen - sehr bewusst.
07.08.2016 mja

 

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