Was braucht Deutschland?

Bundespolitik

Deutschland braucht
keine Beleidigungen, Hass- und Hetztiraden, Lügen, Diffamierungen, Täuschungen, Überheblichkeit, Schwatzhaftigkeit, Sprunghaftigkeit, Launen, Spaltung unserer Gesellschaft, Vetternwirtschaft, Schwarzmärkte, Schwarzgelder, schwarzen Kassen;

keine Manager, die ihre Aktionäre auch dann bedienen, wenn es an die Substanz des Unternehmens geht, sich dann auch noch Boni gegenseitig zuschieben, und für ihr Fehlverhalten, ihre groben Planungsfehler und Fehleinschätzungen, ihre Belegschaften und den Staat - somit uns alle - in Haftung nehmen wollen, anstatt selbst dafür grade zu stehen, siehe z.Z. die Autoindustrie; kleinere E-Autos anstatt tonnenschwerer Luxuslimousinen sind gefragt;

kein Schüren von Ängsten;

keinen Populismus durch Politiker: Diese reden oft von Steuersenkung, warten mit (Wahl-)Versprechungen auf, von denen sie von vornherein wissen, dass sie sie nie einhalten werden; denn sie sagen oft nicht, was diese wirklich kosten werden und wie das bezahlt werden soll;

keinen Populismus und keine böswilligen Äußerungen durch Medienmogule und deren Plattformen und durch Medien, hier besonders auch nicht durch die öffentlich-rechtlichen; medialen Hype um reißerische Themen.

Deutschland braucht
klar formulierte Gesetze, Normen, Verordnungen und deren zügige Umsetzung, konsequente Anwendung und bei Zuwiderhandeln eine schnelle Verfolgung, Aufklärung und Ahndung;

Abgeordnete, die die Menschen, die in unserem Land leben, in unseren Parlamenten und Gremien vertreten. Diese Parlamentarier sollten so viel Stil besitzen, Fakten und ihre eigenen Argumente in ruhigem, sachlichem Ton vorzutragen, demokratisches Verhalten durch Bereitschaft zu Kompromissen zu zeigen und in gute Politik umzusetzen. Sie sollten den Mut aufbringen, Gesetze, Normen, Verordnungen gegebenenfalls ideologiefrei und fair nachzubessern, im Sinne einer sozialen Marktwirtschaft. Sie sollten dabei unbedingt verhindern, dass „die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht“, und sie sollten die persönlichen Freiheitsrechte so weit wie möglich wahren.

Deutschland braucht
Migration und deshalb eine Willkommenskultur, denn nicht nur Industrie, Handwerk, Dienstleistungsgewerbe, Gastronomie, Gesundheitswesen, Forschung und Wissenschaft brauchen dringend zusätzliche Arbeits- und Fachkräfte aus dem Ausland. Unsere Gesellschaft profitiert ebenfalls von dieser Vielfalt, wenn sie es zulässt. Diese Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen, um bei uns Schutz zu suchen, müssen wissen, dass diese Gesetze, Normen, Verordnungen für alle gelten. Stellt sich jedoch jemand von ihnen gegen unseren Rechtsstaat, so muss dieser Mensch uns wieder verlassen (s. hier).

Deutschland braucht
uns alle! Unseren Zusammenhalt, unsere Mitmenschlichkeit, unser Verständnis und unsere Hilfe u. a. für Schwache. Wir alle sind mehr denn je gefordert, irgendwie mitzuwirken, damit möglichst niemand vergessen wird und in tiefer Einsamkeit leben muss.

Bundeskanzler Olaf Scholz. Er ist kenntnisreich und zuverlässig und ein besonnen handelnder Mensch, der zuhört und abwägt. Das ist in diesen schweren Zeiten wichtig. Er hat uns mit Hilfe des Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) /Link/ ab dem 08.12.2021 durch die Corona-Epidemie geführt.

Olaf Scholz vermeidet im Ukrainekrieg eine direkte Konfrontation mit Russland. Es gibt in Deutschland viele Menschen, die zwar damit einverstanden sind, die Ukraine mit Waffenlieferungen zur Selbstverteidigung und bei der Reparatur der Infrastruktur zu unterstützen, die aber nicht möchten, dass die Ukraine auch tief in Russland angreift und dort die Zivilbevölkerung trifft. Wir sehen - wie viele in Deutschland - die Gefahr, dass dann die russische Bevölkerung nicht nur unter Druck, sondern auch aus überzeugter Vaterlandsliebe Präsident Putin unterstützt.

Olaf Scholz hatte darauf hingearbeitet, in der Klimakrise einen Ausgleich zwischen dem Bundeswirtschaftsminister Habeck (Grüne) und dem ehemaligen Bundesfinanzminister Lindner (FDP) herbeizuführen.

Olaf Scholz hat begonnen, in unser - von der ehemaligen Bundesregierung Merkel (CDU) - abgewirtschaftetes Land zu investieren. Das kostet viel Geld. Dafür sollte das nicht verbrauchte Geld aus dem „Coronatopf“ genommen werden. Die Abgeordneten der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hatten dazu keine bessere Idee, als durch das Anrufen des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) die Bundesregierung auszubremsen. Das BVerfG urteilte, dass laut Art 109 Abs 3, Art 110 Absatz 2 Satz 1 sowie Art 115 des Grundgesetzes das für die Bewältigung der Corona-Epidemie bereitgestellte, aber nicht verbrauchte Geld nicht für andere Zwecke verwendet werden darf. /Link/. Als Folge klafft eine Finanzlücke im Bundeshaushalt und u. E. tat Bundesfinanzminister Lindner (FDP) alles, um diese Lücke nicht zu schließen, obwohl er sich als Minister der Finanzen um eine konstruktive Lösung hätte bemühen müssen. Herr Lindner dagegen hielt stur an der „Schuldenbremse“ fest, unterstützt von der CDU/CSU, die ebenfalls eine Lockerung der „Schuldenbremse“ - mit Hilfe parteitaktischer Spielchen - blockierte.

Die „Ampel“-Bundesregierung zerbrach. CDU/CSU (im Bund) freuten sich über dieses Urteil, nicht so sehr jedoch einige Ministerpräsidenten der unionsgeführten Bundesländer. Die CDU/CSU-Kläger hatten nicht nur die „Ampel“-Regierung blockiert, sondern haben auch ihren eigenen Ministerpräsidenten „einen Bärendienst erwiesen“, denn kreditfinanzierte Investitionen waren bisher gängige Praxis.

Jetzt, nachdem Herr Lindner das „Ampel-Aus“ u. E. zur Freude der Unionsparteien, herbeigeführt hat, denkt deren CDU/CSU Kanzlerkandidat Merz - im Wahlkampf - laut über eine Lockerung der Schuldenbremse nach. Wie scheinheilig ist das denn?

Olaf Scholz hat zu lange am Bundesfinanzminister Lindner (FDP) festgehalten, der wiederholt bereits im Kabinett abgesprochene Maßnahmen in Frage stellte und mit neuen oder geänderten Forderungen aufwartete, um dadurch die Umsetzung des bereits Beschlossenen zu verhindern; u. E. zwar im Sinne der Finanzwelt und Industriebosse, aber weder mit den Koalitionären abgesprochen noch zum Wohle der Allgemeinheit.

Populistisches Gerede - wie öfter aus der Opposition zu vernehmen, wenn auch redegewandt vorgetragen, jedoch ohne brauchbaren Vorschlag, wie man in der Sache weiterkommt - ist nicht des Kanzlers Art. Seine Sprache ist klar, ohne Umschweife und ermutigend.

Wir vertrauen Olaf Scholz voll und ganz, dass er auch zukünftig - als erfahrener und guter Kanzler - Deutschland durch alle Widrigkeiten führen wird.
Die SPD - mit ihren vielen klugen Köpfen - steht hinter Bundeskanzler Olaf Scholz und stützt ihn, auch mit guten Vorschlägen zur sozialen Marktwirtschaft, Gerechtigkeit und ebenso zur Stärkung des Mittelstands; dabei setzen sich Sozialdemokraten unvermindert für arme und unterprivilegierte Menschen ein.

Allerdings braucht die SPD viele Wählerstimmen, damit Deutschland endlich wieder „auf die Beine kommt“
05.01.2025 mr

 

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Interview der Woche

im Deutschlandfunk (Dlf) mit
SPD-Fraktionschef Matthias Miersch
/Link/

 

Anne Brorhilker,

ehemalige Oberstaatsanwältin, schätzt, dass Deutschland wegen Steuerhinterziehung rund 100 Milliarden Euro pro Jahr entgehen. Der Finanzdienstleistungssektor scheint einen so gewaltigen Einfluss zu haben, dass die staatliche Aufsicht u. E. Aufklärung von Steuerhinterziehung großer Summen behindert.

Deutschlandfunk: „Interview der Woche“ Sonntag, 22.03.26 ab 11:05 Uhr /Link/

 

Umsetzen der Istanbul-Konvention - Jetzt!

In der Istanbul-Konvention verpflichten sich Staaten, geschlechtsspezifische Gewalt. die sich gegen Mädchen und Frauen richtet, zu bekämpfen und zu ahnden. Wie viel Gewalt und wie viele Femizide an Mädchen und Frauen müssen noch in Deutschland geschehen, bis auch unsere Regierung die Istanbul-Konvention endlich umsetzt?

 

Das war kein Aprilscherz,

als am 1. April 2025 fünf bewaffnete Polizisten das Haus der Familie des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden in Menden (Sauerland, NRW) durchsuchten.
Der rechtswidrige [Durchsuchungs-]Beschluss kam vom Amtsgericht Arnsberg.“ „Die Direktorin ist die Ehefrau des Bundeskanzlers, Charlotte Merz.“ (CDU) /Link/.
Ausschüsse dazu im Landtag NRW /Link/

Eine weitere rechtswidrige Hausdurchsuchung? /Link/ Ja, es war so! /Link/

/Link/

 

75 Jahre Grundgesetz

„Am 23. Mai 1949 [fand] in der Aula der Pädagogischen Akademie [in Bonn] in feierlichem Rahmen die Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes statt.“ /Link/

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier /Link/

 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mahnt

in einem Interview mit der SZ an, dass wenn „die Glaubwürdigkeit einer Regierung sinkt, hängt das auch damit zusammen, dass Entscheidungen nicht ausreichend kommuniziert oder akzeptiert worden sind oder von internem Streit, der nach außen dringt, überlagert werden.“
Zum Interview: /Link/, s. auch /Link/.

 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Vor 175 Jahren trat die Deutsche Nationalversammlung in der Paulskirche zu Frankfurt a. M. zusammen. Es war am 18.Mai 1848 in einer Zeit kriegerischer Auseinandersetzungen.

Zur Rede des Bundespräsidenten: /Link/

 

Missstände bei der Polizei und Justiz

Justizwillkür wie z. B. der „Badewannenunfall“, das Ignorieren des BVerfG von Richtern des OLGs Naumburg, der Fall Mollath,
sowie Fehlverhalten von Polizeibeamten.

 

Endlich existiert ein Whistleblowergesetz, es scheint uns aber nicht optimal zu sein.

 

Waffen - werden keinen Frieden schaffen!

Keine Waffen und keinen Technologietransfer in die Türkei! /Link/!
Keine Panzer an Saudi-Arabien /Link/!
Keine Lieferungen von Kriegsgerät in Krisengebiete /Link/!

 

Auch wir, SPD Eulen, haben bereits seit 2010 mehrfach kritisiert:
Der Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB ist illegal.
Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 05.05.2020 /Link/

Europaflagge

 

Stau-Stau-Stau-Stau-Stau

Von Nord nach Süd
von Ost nach West
und umgekehrt.
Ganz Deutschland
steht im Stau!

/Link/

Dadurch werden
Kräfte gebunden,
Zeit vergeudet,
die Gesundheit gefährdet.

 

Gesundheits- und umweltschädlich

Abgase, Rauch und Gülle

 

Steuersenkung?

Nein!

Steuerreform unseres sehr komplizierten Steuersystems?
Ja!!

 

Zu früheren Blöcken

hier

 

Mit der SPD auf Tour

„Gemeinsam Mee(h)r erleben“

Jahresprogramm
für 2025 / 26

 

Motto für 2026

Hoffnung verbreiten, Solidarität leben

zu den früheren Mottos

 

WebsoziInfo-News

03.05.2026 15:23 Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit
Tag der Pressefreiheit: Wir schützen Journalist:innen und stärken die Medienvielfalt. Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher: Am Tag der Pressefreiheit zeichnet sich eine desolate Entwicklung für Journalist:innen weltweit ab. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb konsequenten Schutz und eine Digitalsteuer, die den Medienstandort Deutschland und Europa sichert. „Am Tag der Pressefreiheit geht es um mehr als um… Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit weiterlesen

01.05.2026 15:23 Armand Zorn zum Tankrabatt
Wir entlasten schnell und spürbar Über die befristete Senkung der Energiesteuer ist es möglich, sehr schnell jene spürbar zu unterstützen, die es dringend brauchen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Mineralölkonzerne die Steuersenkung an die Verbraucher:innen weitergeben und die Preise entsprechend senken. Mit der weiteren Schärfung des Kartellrechts muss rasch der dritte Teil unseres… Armand Zorn zum Tankrabatt weiterlesen

27.04.2026 15:26 Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften
Die SPD ruft zur Teilnahme an den diesjährigen Kundgebungen des DGB zum Tag der Arbeit am 1. Mai auf. Ganz im Sinne des diesjährigen Mottos „#GEMA1NSAM – Für gute Arbeit“ kämpft die SPD an der Seite der Gewerkschaften für eine Entlastung der Beschäftigten und eine sichere Rente, für mehr Tarifbindung, einen höheren Mindestlohn und eine… Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften weiterlesen

30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen

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