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Auf ihrem Parteitag in Berlin am 11.01.2025 hat die SPD ihr Regierungsprogramm für die Bundestagswahl am 23.02.2025 beschlossen: /Link/. Zum Unterschied des CDU/CSU- und des SPD-Wahlprogramms in Sachen „Steuern“ siehe: /Link/.

 




 

Am 09. Juni 2024 werden in Deutschland die Abgeordneten für das Europäische Parlament gewählt. Insgesamt gibt es 720 Sitze, davon erhält Deutschland 96 Sitze. Jede Partei kann dazu eine Liste ihrer Kandidaten aufstellen. Auch Einzelpersonen können sich wählen lassen. Die Wähler und die Wählerinnen dürfen je nur eine Liste (oder eine Einzelperson) ankreuzen.

Die gewählten Abgeordneten wählen eine Präsidentin oder einen Präsidenten für das Parlament.

Außerdem schlägt der Europäische Rat /Link/ eine Person als Präsidentin oder Präsident der Europäischen Kommission vor. Falls das Europäische Parlament dieser Person mehrheitlich zustimmt, ist sie als Präsidentin oder Präsident gewählt. Wenn das Parlament nicht zustimmt, muss die Prozedur mit einer anderen Person wiederholt werden. /Link1/, /Link2/

Aus Sicht der SPD-Eulen ist dieses Verfahren nicht sonderlich demokratisch, weil praktisch jeder Regierungschef eines EU-Land im Europäischen Rat die Wahl einer ihm missliebigen Person verhindern kann. So wurde schließlich 2019 die ehemalige Verteidigungsministerin Von der Leyen von Gnaden des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban Kommissionspräsidentin.

Unsere Spitzenkandidatin ist Katarina Barley. Sie wird die EU energisch gegen rechte Strömungen und autoritär regierendenden Regierungschefs wie z. Z. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban verteidigen /Link1/, /Link2/.

Unsere SPD-Kandidatinnen und Kandidaten für die Europawahl 2024

Verwendete Abkürzungen für die Bundesländer:
BW=Baden-Württemberg,  BY=Bayern,  BE=Berlin,  BB=Brandenburg,  HB=Bremen,  HH=Hamburg,  HE=Hessen,  MV=Mecklenburg-Vorpommern,  NI=Niedersachsen,  NW=Nordrhein-Westfalen,  RP=Rheinland-Pfalz,  SL=Saarland,  SN=Sachsen,  ST=Sachsen-Anhalt,  SH=Schleswig-Holstein,  TH=Thüringen

Nr. Kandidat (AB) Ersatzkand. (AB)
     
 1 Dr. Katarina Barley  (RP)   Michelle Müntefering  (NW)  
 2 Jens Geier  (NW)   Ingo Wagner  (NW)  
 3 Maria Noichl  (BY)   Maria Deingruber  (BY)  
 4 Bernd Lange  (NI)   Maximilian Schmidt  (NI)  
 5 Birgit Sippel  (NW)   Johanna Holtrup  (NW)  
 6 René Repasi  (BW)   Steffen Reik  (BW)  
 7 Gaby Bischoff  (BE)   Hannah Katharina Elten  (BE)  
 8 Dr. Udo Bullmann  (HE)   Philipp Türmer  (HE)  
 9 Delara Burkhardt  (SH)   Christiane Buhl  (SH)  
10 Matthias Ecke  (SN)   Johannes Kropp  (SN)  
11 Sabrina Repp  (MV)   Silke-Maria Preßentin  (MV)  
12 Tiemo Wölken  (NI)   Hannes Langer  (NI)  
13 Vivien Costanzo  (BW)   Roberta Walser  (BW)  
14 Tobias Cremer  (NW)   Gilbert Wamba  (NW)  
15 Claudia Walther  (NW)   Yasmin Zair  (NW)  
16 Thomas Rudner  (BY)   Simon Grajer  (BY)  

 

2019 wurden 16 SPD-Kandidaten ins Europarlament gewählt.

17 Martina Werner  (HE)   Adriana Reitz  (HE)  
18 Christian Petry  (SL)   Joshua Dirks  (SL)  
19 Laura Frick  (HH)   Irene Appiah  (HH)  
20 Karsten Lucke  (RP)   Nils Böffgen  (RP)  
21 Marie Glißmann  (BB)   Alisa Trojansky  (BB)  
22 Matthias Dornhuber  (BY)   Anil Altun  (BY)  
23 Maria Harutyunyan  (RP)   Beatrice Wiesner  (RP)  
24 Ingo Stucke  (NW)   Steffen Löhr  (NW)  
25 Manon Luther  (NI)   Annett Eine  (NI)  
26 Moritz Kalthoff  (TH)   Levi Schlegtendal  (TH)  
27 Annika Barlach  (HB)   Lizza Besecke  (HB)  
28 Thomas Rieke  (ST)   Lukas Kiehne  (ST)  
29 Anna Kristina Schönbach   (HE)   Mona Akrami  (HE)  
30 Prof. Dr. Steffen Reik  (BW)   Jeremy Tietz  (BW)  

Für alle 96 SPD-Kandidaten und -Kandidatinnen (ohne Angabe der Bundesländer) siehe /Link, pdf 39 KB/.

Stand 16.02.2024




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Hallo Frau Kramp-Karrenbauer

wir gehören - wie Sie leicht erkennen können - zu den Sozialdemokraten und haben manchmal gute Ideen. So hätten wir auch einen Vorschlag für Sie und Ihre gespaltene CDU, damit die Regierungs-Koalition endlich in Ruhe zum Wohle unserer Nation bis zum Ende der Legislaturperiode weiterarbeiten kann.
Sie wollen oder müssen Ihren unterlegenen Parteifreund, Herrn Merz, in der Regierung unterbringen, na, wo ist da das Problem?

Herr Merz, als Wirtschaftskoryphäe, wird sicher in der Lage sein,

  • die langen Staus auf unseren Autobahnen und Bundesstraßen aufzulösen,
  • Funklöcher, Löcher im Straßenbelag und auch in den Kassen zu stopfen,
  • den Gestank aus den Motoren einzudämmen,
  • Verkehrsgroßbaustellen wie z. B. FlughafenBE/BB und Stuttgart21 zu beenden.
    • Und beginnen könnte er mit einem kleinen Projekt, nämlich mit dem ehemaligen D-Zug-Bahnhof Brilon-Wald, der als früherer Verkehrsknoten Südostwestfalens so heruntergekommen ist - ein Trauerspiel.

Wenn er das geschafft hat, könnte er sich auch noch für „Bauen“ und „Heimat“ einsetzen.
Das wäre alles ganz einfach: Herr Merz bräuchte nur seinen Hauptwohnsitz beispielsweise an den Tegernsee zu verlegen.
28.12.2018 mja

 

 

j AW W SumW SumR
1 55575 4425 4425 150
2 51300 4275 8700 450
3 47175 4125 12825 900
4 43200 3975 16800 1500
5 39375 3825 20625 2250
6 35700 3675 24300 3150
7 32175 3525 27825 4200
8 28800 3375 31200 5400
9 25575 3225 34425 6750
10 22500 3075 37500 8250
11 19575 2925 40425 9900
12 16800 2775 43200 11700
13 14175 2625 45825 13650
14 11700 2475 48300 15750
15 9375 2325 50625 18000
16 7200 2175 52800 20400
17 5175 2025 54825 22950
18 3300 1875 56700 25650
19 1575 1725 58425 28500
20 0 1575 60000 31500

-----------------------------------------------------------------

Schriften

Wau Waumiau

Was wäre, wenn sie nicht kämen? S-Fam: serif

Was wäre, wenn sie nicht kämen? Times

Was wäre, wenn sie nicht kämen? Times New Roman

Was wäre, wenn sie nicht kämen? Times


Was wäre, wenn sie nicht kämen? S-Fam: sans-serif

Was wäre, wenn sie nicht kämen? Arial

Was wäre, wenn sie nicht kämen? Arial Black

Was wäre, wenn sie nicht kämen? Verdana

Was wäre, wenn sie nicht kämen? Trebuchet MS


Was wäre, wenn sie nicht kämen? S-Fam: monospace

Was wäre, wenn sie nicht kämen? Courier

Was wäre, wenn sie nicht kämen? Courier New


Was wäre, wenn sie nicht kämen? S-Fam: cursive

Was wäre, wenn sie nicht kämen? Apple Chancery

Was wäre, wenn sie nicht kämen? Lucida Calligraphy

Was wäre, wenn sie nicht kämen? Lucida Calligraphy, em

Was wäre, wenn sie nicht kämen? Lucida Calligraphy, cursive


Was wäre, wenn sie nicht kämen? S-Fam: fantasy

Was wäre, wenn sie nicht kämen? Impact

Was wäre, wenn sie nicht kämen? Western


------------------------------------------

221    
D 34    
EVP   Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten)
34 CDU/CSU
191    
D 27    
S&D   Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten
27 SPD
70    
D  8    
EKR   Europäische Konservative und Reformisten
7 AFD + 1 Familie
67    
D  4    
ALDE   Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa
1 Freie Wähler + 3 FDP
52    
D  8    
GUE/NGL   Vereinte Europäische Linke/Nordische Grüne Linke
7 Die Linke + 1 Tierschutzpartei
50    
D 13    
Grünen/EFA   Die Grünen/Freie Europäische Allianz
11 Grüne + 1 Piraten + 1 ÖDP
48    
D  0    
EFDD   Europe of freedom and direct democracy
 
52    
D  2    
Fraktionslos – Mitglieder, die keiner Fraktion angehören
1 Die Partei + 1 NPD
 
751    
D 96    
 
Gesamtzahl der Abgeordneten
Anzahl der Abgeordneten aus Deutschland

 

 

Herzlich willkommen auf der Homepage der SPD-Eulen!

Auswahl der früheren rechten Blöcke

Volkbegehren gegen Studiengebühren in Bayern

war mit 14,4 % Eintragungen erfolgreich.
Es bleibt abzuwarten, welchen „Eiertanz“ die CSU und ihr Ministerpräsident nun vollführen werden.

- Die Studiengebühr wird zum kommenden Wintersemester abgeschafft. Und „wie aus einem Füllhorn“ wird weiteres Geld ausgeschüttet, im Superwahljahr 2013.

 
 

Staatliches Melderegister:

Daten an Adresshändler, Inkassofirmen und andere Unternehmen?
NEIN!

Wir wollen es nicht!!

Das Gesetz wird geändert!

 
 

„Süßstoff der Woche“ Hört! & Lest!

„Homosexuelle werden auch immer langweiliger“ - Im Podcast des Bayern2 (23.02.2013)

 
 

Votomaten

 
 

Herzliche Glückwünsche,
Barack Obama!
 
Auch wir wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft und Mut auf Ihrem teils steinigen Weg als Präsident.

Präsident Obamas Rede /Link/

 
 

Friedensnobelpreis 2012

Am 12. Oktober erging diese Auszeichnung an die EU, weil sie für Frieden und Versöhnung steht /Link/.
Wir freuen uns darüber.

Herzlichen Glückwunsch an alle, da dazu beitragen.

EEG als ein Strompreistreiber

 
 

Das Bundesverfassungsgericht hat das neue Bundeswahlgesetz der schwarz-gelben Regierung wieder „kippen“ müssen, da es immer noch verfassungswidrig ist (Urteil vom 25.07.2012 /Link/).

 
 

Antrittsrede unseres Bundespräsidenten

Joachim Gauck, gehalten am 23.03.2012, nach seiner Vereidigung im Reichstag
Rede (ca. 25 min),
Videodatei, Download (MP4, 362 MB),
Text der Rede: (html), (pdf-Datei)

 
 

Unglaublich!! Unverantwortlich!!

EZB kauft weiterhin Staatsanleihen auf.
Sie hat sich eigentlich nur um die Stabilität des Euros zu kümmern!

 
 

100 Tage schwarz-gelbes Chaos

100 Tage Schwarz-Gelb – und Kritik von allen Seiten
(veröffentlicht am 15. Februar 2010 auf badische-zeitung.de)

 
 

Geht das „Zocken“ weiter?

Helaba,
HSH,
SachsenLB,
WestLB,
,
BayernLB, in allem
              „Spitze“!

Wir Bürger bürgen weiter!!

 
 

Marlene Rupprecht (MdB) zum Tag der Kinderrechte

Pressemitteilung zu Kinderrechte: hier

 WAU

frühere Mottos

Motto für 2016

Gemeinsam
sind wir
stark

 
 

Motto für 2015

Aufrichtigkeit, Offenheit, Stehvermögen

 
 

Motto für 2014

Aufmerksam
in der Gegenwart leben und
gegen die Vergesslichkeit und
das Vergessen mitwirken.

 
 

Motto für 2013

Wahrhaftigkeit
Treue
Entfaltung
Weisheit
Heiterkeit

 
 

Motto für 2012

Offenheit
Ehrlichkeit
Menschlichkeit
Rücksichtnahme
Zuversicht

 
 

Motto für 2011

erkennen
benennen

fair handeln

 
 

Motto für 2010

"Nobody is perfect!"

„Ehrlich währt am längsten“

 
 

#004B9B

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(000, 000, 255)

(000, 255, 000)

(255, 000, 000)

 

 

purple

lime

green

olive

yellow

aqua

teal

blue

navy

gray

red

fuchsia

maroon

orange

silver

Bitte geht am Sonntag zur Bundestagswahl!

/Link1/, /Link2/ und hier


 

So nicht Frau Bundeskanzlerin!

Die SPD muss ertragen, wenn ihr oder ihren Spitzenpolitikern andere Parteien im Wahlkampf wirkliche und vermeintliche Fehler vorwerfen. Die SPD wirft z. B. auch Bundeskanzlerin Merkel vor, dass sie im Jahr 2010 den Europavertrag - ohne das Parlament vorher zu fragen - gebrochen hat. In diesem Vertrag war vereinbart, dass jedes Euroland für seine Wirtschaftspolitik selbst verantwortlich ist. Die Folge dieses Vertragsbruches ist, dass Deutschland nun für einen wesentlichen Teil der Schulden von Banken der Euroländer gerade zu stehen hat und dass das Geld der Bürger bzw. Sparer in Deutschland ohne Kompensation entwertet wird. Damit wird den Menschen ihre private Altersvorsorge schleichend vom Staat entwendet.
 
Es ist aber von Frau Dr. Merkel ein Schlag unter die Gürtellinie, die SPD als unzuverlässig zu bezeichnen und - wider besseres Wissen - vor dem Schreckgespenst einer „rot-rot-grünen Regierung“ zu warnen. Die SPD wird in der bevorstehenden Legislaturperiode nicht mit den Linken zusammengehen. Außerdem hat gerade Peer Steinbrück in entscheidenden Situationen den Europakurs von Bundeskanzlerin Merkel gestützt, um Schäden aus dem Vertragsbruch für das deutsche Volk möglichst klein zu halten und um Solidarität mit den Euro-Ländern zu beweisen. Wir hoffen, dass solche Entgleisungen von Frau Dr. Merkel nicht mehr vorkommen. Stattdessen sollte sie dem Volk klar sagen, wie es mit der Energiewende weitergehen soll, wie gerechte Entlohnung für alle erreicht werden soll und wie die Menschen eine Inflations-gesicherte Altersversorgung aufbauen können.
 
Viele Genossen haben daher Bedenken vor einer Koalition mit Frau Dr. Merkel als Bundeskanzlerin.
SPD-Eulen

 

1. Spalte 2. Spalte     3. Spalte     4. Spalte     5. Spalte
  Leistung     Jan2014     Mitt.Wert     Jul2014
 
Solar 36 GW     1 TWh     3 TWh     8 TWh
Wind 33 GW     6 TWh     6 TWh
Gas 27 GW     4 TWh     3 TWh
Steinkohle 25 GW     10 TWh     9 TWh
Braunkohle 21 GW     12 TWh     12 TWh
Kernenergie 12 GW     8 TWh     8 TWh
Biomasse 7 GW     5 TWh     ?
Laufwasser 4 GW     1 TWh     1 TWh
Summe 165 GW     47 TWh     ??
 
Verbraucher 60 GW     45 TWh     ??
Export     2 TWh     ??
 
Speicher 7 GW     (0,04 TWh)

 
 

Die SPD ist eine Partei mit langer Tradition und ihre Politiker haben, trotz Widerstände aus den Unionsparteien, zum Wohl der Menschen in unserem Land gute Arbeit geleistet. Trotzdem haben wir (wie auch die Unionsparteien) bei der letzten Wahl viele Stimmen verloren. Die Große Koalition ist damit als unbeliebt abgewählt worden. Deshalb hat unsere Partei beschlossen, in die Opposition zu gehen.

Die Bildung einer Koalition von CDU, CSU, FDP und Grünen („Jamaika“-Koalition) ist „geplatzt“. Eine Minderheitsregierung lehnt Frau Dr. Merkel (CDU) ab. Dann bleiben nur Neuwahlen, teuer und mit ungewissen Ausgang als Option oder wieder eine Große Koalition.

Die Große Koalition wie bisher weiterzuführen, will der überwiegende Teil von uns Genossen nicht.

Vorschlag von uns SPD-Eulen:

Unsere Partei sollte überdenken, ob sie in dieser Situation doch wieder Regierungsverantwortung zum Wohle unseres Landes übernehmen sollte. Für eine mögliche neue Großen Koalition sollten dann u. a. folgende Bedingungen erfüllt werden:

  • In dieser Legislaturperiode wird für die ersten beiden Jahre Frau Dr. Merkel (CDU) Bundeskanzlerin und für die beiden folgenden Jahre Martin Schulz (SPD) Bundeskanzler.
  • Sollte jemand aus der Regierung wieder - wie es die Bundeskanzlerin schon häufiger getan hatte - versuchen, das Parlament zu übergehen, wird die Koalition beendet.
  • Die Einnahmen des Staates sollen nicht für Steuergeschenke vergeudet sondern in die Infrastruktur, Bildung und den sozialen Wohnungsbau investiert werden.

 
 

Bahrain
Barbados
Grenada
Guam
Macau
die Marschall-Inseln
die Mongolei
Namibia
Palau
Panama
Samoa
Amerikanisch-Samoa
St. Lucia
Südkorea
Trinidad und Tobago
Tunesien
die Vereinigten Arabischen Emirate

 



 

 

Wir wünschen allen einen
„guten Rutsch“
in ein erfolgreiches, gesundes neues Jahr 2026

================================================

================================================

 

 

Nachtrag vom 06.04.2026

Der bayerische Ministerpräsident Söder (CSU) hat plötzlich seine Liebe zur Kernkraft entdeckt. So soll - wenn wir das richtig verstanden haben, - in Bayern

  • ein Minikernkraftwerk (SMR)
  • eine Transmutationanlage und
  • ein Demo-Fusionskraftwerk

gebaut werden.

SMRs
Auch SMRs sind Kernkraftwerke, bei denen genau so hohe Sicherheitsanforderungen gestellt werden müssen wie bei herkömmlichen AKWs. Wir wiederholen: Dazu müsste wieder die Kernindustrie aufgebaut werden, die gerade zurückgebaut wird, abgeschafft durch die CDU/CSU. Kosten und Nutzen für einen Neueinstieg stehen in keinem noch vertretbaren Verhältnis. Wenn eine Fortsetzung der Kernkraft - z. B. zum Erreichen der Klimaziele - gewünscht gewesen wäre, hätte 2019 eine große Inspektion für die damals noch laufenden AKWs erfolgen und neue Brennstäbe bestellt werden müssen. Da die AKWs abgeschrieben waren, wäre die Stromerzeugung billiger gewesen. Aber jetzt ist der Zug nun einmal abgefahren /Link/.

Transmutationsanlage
Der bayerischen Regierung liegt eine „Umsetzungsstudie über eine beschleunigergetriebene Neutronenquelle am Standort eines ehemaligen Kernkraftwerks zwecks Produktion von Krebsmedikamenten, Fernwärme und geothermischer Energie sowie zur Entsorgung hochradioaktiver Abfälle“ der TRANSMUTEX, ein Startup-Unternehmen aus der Schweiz, vor /Link1/, komplette Studie, pdf /Link2/. Die Anlage besteht aus einem Protonenbeschleuniger, einem Target zur Erzeugung von Neutronen und einem unterkritisch ausgelegten Reaktor. Im Prinzip, wie die im Bau befindliche Anlage in Mol/Belgien. Außerdem befinden sich im selben Gebäude die Räume für die Aufarbeitung der bestrahlten Brennstäbe aus dem Reaktor. Es könnte der Eindruck entstehen, dass man die Anlage nur für ca. zwei Milliarden Euro bestellt und erhält und schon ist das Problem der Endlagerung stark reduziert (siehe z. B. /Link/.

Wir sind der Meinung, dass das ein schöner Traum ist.

Mit Transmutation wird die Umwandlung der hochradioaktiven Spaltprodukte in den „abgebrannten“ Brennstäben in weniger radioaktive bzw. nicht so lange strahlende chemische Elemente /Link/ bezeichnet. Ziel ist die Verringerung des radioaktiven Mülls, der in einem Endlager entsorgt werden muss.
Wenn Atome mit schnellen Neutronen beschossen werden, werden diese Atome - je nachdem um was für ein Element es sich dabei handelt - entweder gespalten (wie in einem AKW) oder das Neutron wird eingebaut. Oft strahlt dann das Element und wandelt sich dabei (häufig mehrmals) um. Diese Prozesse sind sehr vielfältig, wurden aber bereits in diversen Forschungseinrichtungen, auch im Ausland, sehr genau erforscht und sind bekannt.
Die Herausforderung besteht jedoch darin, dass in einem verbrauchten Brennstab ein Gemisch von vielen Elementen, sogar von manchen Elementen mehrere Isotope /Link/ vorhanden sind. Wenn auf dieses Gemisch schnelle Neutronen treffen, werden manche Elemente wie gewünscht in ungefährlichere Elemente und andere in noch gefährlichere Elemente umgewandelt. Die Transmutation in einem Reaktor kann nur gelingen, wenn vor und nach jeder Bestrahlung mit Neutronen, das Gemisch der Elemente, die zum Teil hoch radioaktiv sind, in einer Wiederaufbereitungsanlage vor Ort getrennt werden können, was zurzeit großtechnisch teilweise nirgendwo erprobt ist. Unter den Elementen befinden sich auch starke Gammastrahler, deshalb muss die Anlage gut abgeschirmt und die Aufbereitung automatisiert sein. Schon daran wird u. E. die Transmutationsanlage scheitern.

Für die Umwandlung der Elemente in großem Stil werden sehr viele Neutronen pro Sekunde benötigt, mehr als ein Beschleuniger derzeit liefern kann. Dieses Problem wird dadurch umgangen, dass der Reaktor hart an der Grenze, an der er kritisch wird, betrieben wird, also schon fast wie ein Schneller Brüter /Link/. Der Reaktor muss sicher gekühlt werden (das Unternehmen sieht das positiv: Die Wärme soll verkauft werden) und u. E. zusätzlich mit Bremsstäben abschaltbar sein. Nur das Abschalten des Beschleunigers wird u. E. nicht ausreichen, weil nicht garantiert werden kann, dass der Reaktor, einschließlich des ihn umhüllenden Bleimantels als Target, unter allen Umständen unterkritisch bleibt.

Letztendlich haben das Startup-Unternehmen und der TÜV Nord - meiner Meinung nach - keine Erfahrung mit dem Bau einer Transmutationsanlage.

Es wäre u. E. verheerend, wenn der Bund letztendlich gezwungen wäre, solche bayerischen Alleingänge (finanziell) ausbaden zu müssen. Man könnte prüfen, ob sich Deutschland an dem belgischen MYRRHA-Projekt beteiligen sollte. In Belgien gibt es noch eine Atomforschungsanlage und das Risiko wäre auf Partner verteilt.

Genaueres kann der „Fachstellungnahme“ des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) entnommen werden /Link pdf/.

Fusion
In der Anlage ITER in Cadarache (Südfrankreich) und in der Stellaratoranlage Wendelstein 7-X in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) wird versucht, in einem Wasserstoff-Plasma solche Bedingungen zu erreichen, dass der Wasserstoff zu Helium fusioniert.

Es bestehen gute Aussichten, dass das in beiden Anlagen gelingen könnte. Zurzeit befindet sich Wendelstein 7-X in einer Wartungsphase und wird voraussichtlich im September 2026 wieder den Experimentierbetrieb aufnehmen /Link1/, /Link2/. Vermutlich wird man anstelle des (leichten) Wasserstoffs, Deuterium oder Tritium zu Helium fusionieren, weil die Bedingungen für die beiden Isotope für eine Fusion günstiger sind.

Für weitere Infos verweisen wir auf unseren Beitrag Kernfusion, der trotz seines älteren Datums im Wesentlichen immer noch aktuell ist, außer dass mittlerweile die Erfolgsaussichten größer geworden sind als 2006 (mit diversen Nachträgen bis 2017) von uns angenommen.

Es ist sinnvoll, wenn bereits jetzt erste Planungen für einen Bau des Demonstrationsstellarators „Alpha“, als Nachfolgeanlage von Wendelstein 7-X, durchgeführt werden. Dazu wurde bereits in diesem Jahr eine Rahmenvereinbarung mit dem Startup-Unternehmen Proxima Fusion abgeschlossen /Link/.

In der Forschungsanlage Wendelstein 7-X wird „nur“ geklärt, wie die Fusion dauerhaft aufrechterhalten und wie aus dem Plasma ständig Verunreinigungen und das entstehende Helium entfernt werden kann. Ein wesentlicher Bestandteil sind die Magnete, die das ca. 100 000 000 °C heiße Plasma einschließen, denn an die Wände des Stellarators darf es nicht gelangen.
In der Demonstrationsanlage Alpha soll zukünftig erforscht werden, wie die entstehende Wärme technisch nutzbar gemacht und die Demoanlage dauerhaft mit Wasserstoff (Tritium) versorgt werden kann. Das Tritium soll dann dauerhaft aus dem Lithium in der Reaktorwand durch Kernumwandlung mit den bei der Fusion entstehenden Neutronen erzeugt werden.

Aus unserer Sicht ist es aber riskant, mit dem Bau einer Demonstrationsanlage zu beginnen, bevor nicht nachgewiesen wird, dass Wendelstein 7-X dauerhaft Fusionsenergie liefern könnte, wenn die Wände um das Plasma herum physikalisch-technisch mitspielen würden. Also alle Fragen zum Plasma und zu den Magneten sollten vorher geklärt sein. Im Unterschied zu einer Transmutationsanlage gibt es in Deutschland gute Wissenschaftler und Ingenieure auf dem Gebiet der Fusion, um Schnellschüsse aus der Politik (Lobbyismus) abwehren zu können.

Wir schlagen vor, jetzt schon größere Mengen Niob einzukaufen und zu lagern. Niob ist ein selten vorkommendes Schwermetall und wird für die supraleitenden Magneten gebraucht. Sollte die Nachfrage weltweit plötzlich danach steigen, könnte es knapp und sehr teuer werden.

Einen großen Vorteil sehen wir darin, dass selbst von großen Fusionsanlagen - im Unterschied zu AKWs - bei einer möglichen Beschädigung/Zerstörung nur eine geringe Gefahr ausgeht. Allerdings wäre der finanzielle Schaden immens.

Vielleicht wird man bereuen, die Kühltürme des stillgelegten AKWs Gundremmingen (voreilig) Okt. 2025 gesprengt zu haben /Link/, denn ausreichende Kühlung braucht man für SMRs, Transmutations- und Fusionsanlagen selbstverständlich auch.

Unbedingt jetzt brauchen wir u. E. für Deutschland einschließlich Bayern vermehrt Strom. Dazu benötigen wir sofort Pumpspeicherkraftwerke, Stromleitungen, Endlager und der Ausbau von Photovoltaik und Windkraft, sowie ausreichend Ladestationen für PKWs und LKWs.
06.04.2026 r

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 003615955 -

Interview der Woche

im Deutschlandfunk (Dlf) mit
SPD-Fraktionschef Matthias Miersch
/Link/

 

Anne Brorhilker,

ehemalige Oberstaatsanwältin, schätzt, dass Deutschland wegen Steuerhinterziehung rund 100 Milliarden Euro pro Jahr entgehen. Der Finanzdienstleistungssektor scheint einen so gewaltigen Einfluss zu haben, dass die staatliche Aufsicht u. E. Aufklärung von Steuerhinterziehung großer Summen behindert.

Deutschlandfunk: „Interview der Woche“ Sonntag, 22.03.26 ab 11:05 Uhr /Link/

 

Umsetzen der Istanbul-Konvention - Jetzt!

In der Istanbul-Konvention verpflichten sich Staaten, geschlechtsspezifische Gewalt. die sich gegen Mädchen und Frauen richtet, zu bekämpfen und zu ahnden. Wie viel Gewalt und wie viele Femizide an Mädchen und Frauen müssen noch in Deutschland geschehen, bis auch unsere Regierung die Istanbul-Konvention endlich umsetzt?

 

Das war kein Aprilscherz,

als am 1. April 2025 fünf bewaffnete Polizisten das Haus der Familie des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden in Menden (Sauerland, NRW) durchsuchten.
Der rechtswidrige [Durchsuchungs-]Beschluss kam vom Amtsgericht Arnsberg.“ „Die Direktorin ist die Ehefrau des Bundeskanzlers, Charlotte Merz.“ (CDU) /Link/.
Ausschüsse dazu im Landtag NRW /Link/

Eine weitere rechtswidrige Hausdurchsuchung? /Link/ Ja, es war so! /Link/

/Link/

 

75 Jahre Grundgesetz

„Am 23. Mai 1949 [fand] in der Aula der Pädagogischen Akademie [in Bonn] in feierlichem Rahmen die Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes statt.“ /Link/

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier /Link/

 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mahnt

in einem Interview mit der SZ an, dass wenn „die Glaubwürdigkeit einer Regierung sinkt, hängt das auch damit zusammen, dass Entscheidungen nicht ausreichend kommuniziert oder akzeptiert worden sind oder von internem Streit, der nach außen dringt, überlagert werden.“
Zum Interview: /Link/, s. auch /Link/.

 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Vor 175 Jahren trat die Deutsche Nationalversammlung in der Paulskirche zu Frankfurt a. M. zusammen. Es war am 18.Mai 1848 in einer Zeit kriegerischer Auseinandersetzungen.

Zur Rede des Bundespräsidenten: /Link/

 

Missstände bei der Polizei und Justiz

Justizwillkür wie z. B. der „Badewannenunfall“, das Ignorieren des BVerfG von Richtern des OLGs Naumburg, der Fall Mollath,
sowie Fehlverhalten von Polizeibeamten.

 

Endlich existiert ein Whistleblowergesetz, es scheint uns aber nicht optimal zu sein.

 

Waffen - werden keinen Frieden schaffen!

Keine Waffen und keinen Technologietransfer in die Türkei! /Link/!
Keine Panzer an Saudi-Arabien /Link/!
Keine Lieferungen von Kriegsgerät in Krisengebiete /Link/!

 

Auch wir, SPD Eulen, haben bereits seit 2010 mehrfach kritisiert:
Der Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB ist illegal.
Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 05.05.2020 /Link/

Europaflagge

 

Stau-Stau-Stau-Stau-Stau

Von Nord nach Süd
von Ost nach West
und umgekehrt.
Ganz Deutschland
steht im Stau!

/Link/

Dadurch werden
Kräfte gebunden,
Zeit vergeudet,
die Gesundheit gefährdet.

 

Gesundheits- und umweltschädlich

Abgase, Rauch und Gülle

 

Steuersenkung?

Nein!

Steuerreform unseres sehr komplizierten Steuersystems?
Ja!!

 

Zu früheren Blöcken

hier

 

Mit der SPD auf Tour

„Gemeinsam Mee(h)r erleben“

Jahresprogramm
für 2025 / 26

 

Motto für 2026

Hoffnung verbreiten, Solidarität leben

zu den früheren Mottos

 

WebsoziInfo-News

30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen

25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen

11.02.2026 21:41 Dagmar Schmidt zum Behindertengleichstellungsgesetz
Barrierefreiheit nützt uns allen Die Bundesregierung treibt die Barrierefreiheit voran: Das Kabinett hat am Mittwoch eine Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes auf den Weg gebracht. SPD-Fraktionsvizin Dagmar Schmidt spricht von einem wichtigen Schritt. „Der Gesetzentwurf zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes bedeutet einen wichtigen Schritt hin zu einer inklusiveren Gesellschaft. Er stärkt die Rechte von Menschen mit Behinderungen und… Dagmar Schmidt zum Behindertengleichstellungsgesetz weiterlesen

11.02.2026 21:39 Stefan Zierke zur Entwicklung im Deutschlandtourismus
Rekord im Tourismus – Strategie, gute Arbeit und verlässliche Politik zahlen sich aus Stefan Zierke, tourismuspolitischer Sprecher: Der Deutschlandtourismus erreicht mit 497,5 Millionen Gästeübernachtungen einen neuen Rekord. Klare Strategie, engagierte Beschäftigte und verlässliche Politik sorgen für Wachstum, stärken die Betriebe und sichern gute Arbeit – für einen wirtschaftlich starken, sozial gerechten und nachhaltigen Tourismus in allen… Stefan Zierke zur Entwicklung im Deutschlandtourismus weiterlesen

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