Tag der Menschenrechte

Allgemein

(Mit Nachträgen vom 05.02.2009 und 06.02.2009)

Am 10.12.1948 wurden von der amerikanischen Präsidentenwitwe Eleanor Roosevelt als Vorsitzende der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ – aufgrund der Erfahrung der zwei fürchterlichen Weltkriege im letzten Jahrhundert – verkündet und von den damaligen 58 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen angenommen.

Die Menschenrechte wurden dann in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts vom Europarat übernommen und auch von der alten Bundesrepublik Deutschland ratifiziert und sind damit in Deutschland geltendes Recht. Die Menschenrechte sind vielerorts auf der Welt unbeachtet oder in Gefahr, nicht beachtet zu werden. Leider kommen auch bei uns Verstöße dagegen vor und es gibt immer wieder Versuche, die Menschenrechte zu schmälern. Am "Internationalen Tag der Menschenrechte"
10.12.2008 mja

Nachtrag vom 05.02.2009:
"Die Deutschen müssen sich fragen, ob die Menschenrechte in unserem Land tatsächlich den Stellenwert haben, der ihnen nach unserer Verfassung und der Überzeugung aller Demokraten gebührt." Wolfgang Thierse (SPD), Vizepräsident des Deutschen Bundestages

Nachtrag vom 06.02.2009:
Menschenrechtsverletzungen beschränken sich nach Einschätzung des Politikwissenschaftlers Michael Windfuhr nicht nur auf Länder außerhalb Europas. Auch in Deutschland …“ (Link wurde am 08.03.2014 entfernt, da Ziel nicht mehr existiert)

 
 

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