Steuern

Vorschlag: Der Staat könnte die nicht erneuerbare Energie schrittweise so hoch versteuern, dass die Verbraucher animiert werden, Energie einzusparen oder auf erneuerbare Energie umzusteigen. Die Bürger werden nicht dadurch belastet, dass irgendeine Steuer erhöht wird und dafür dann an anderer Stelle Steuern oder sonstige Abgaben entsprechend gesenkt werden. Der Bürger wird nur dann mehr belastet, wenn das Steuerniveau für den Normalverbraucher insgesamt erhöht wird. Eine allgemeine Steuererhöhung ohne Gegenleistung führt zum Verlust an Lebensqualität und lässt das Gefühl aufkommen, dass nur einige wenige sich damit (auch auf indirektem Wege) bereichern.

Warum also dürfen Heizöl, Benzin und Diesel auf Grund von Steuern nicht drei Euro pro Liter oder noch mehr kosten, wenn gleichzeitig für alle Menschen in Deutschland eine Möglichkeit besteht, diesem Kostendruck auszuweichen, ohne wesentlich an Lebensqualität einzubüßen. Z. B. durch Senkung der Einkommenssteuer, Streichen der Kraftfahrzeugsteuer, Senkung der Mehrwertsteuer auf Arbeitsleistung (Handwerker- und Dienstleistungsrechnungen) und evtl. Erhöhung der Hilfe für Notleidende (letzteres nutzt aber dem Normalverbraucher nichts). Z. B. könnte die Mehrwertsteuer dreistufig gestaltet werden: Für alle Arbeitsleistungen 7 %, für Material 14 % und für Luxusgegenstände 21 %. Der Verbraucher kann dann der Energie-Steuer ausweichen, indem er sein Haus gut isolieren lässt (Energieersparnis), Kollektoren zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung und die modernste Heizungsanlage oder Wärmepumpe einbauen lässt, ein sparsames Auto fährt, sparsame Haushaltsgeräte anschafft usw., vorausgesetzt, er kann dieses Geld dafür investieren, weil er an anderer Stelle (also bei anderen Steuern) entsprechend entlastet wird und ihm das Geld zur Verfügung gestellt wird (durch kostenlose, kompetente und neutrale Beratung und überschaubare, sinnvolle Förderprogramme).

Wegen der häufig gebrochenen Versprechungen von Politiker und dem Herumgezerre bei den an sich notwendigen Reformen fehlt in der Bevölkerung das Vertrauen, ob die Politiker überhaupt noch in der Lage sind, sich für die Bevölkerung einzusetzen.

Es ist ungehörig, wenn ausgerechnet führende SPD-Mandatsträger wie Peer Steinbrück und Franz Müntefering von weniger Urlaub und weiteren Steuern reden, aber der Bundestag einschließlich der SPD-Abgeordneten nicht bereit ist, für mehr Transparenz bezüglich ihrer eigenen Besoldung und Versorgung zu sorgen. Außerdem erwecken manche SPD-Abgeordnete den Eindruck, dass sie den Kontakt zur Basis verloren und die Bezeichnung „Sozial“ in ihrem Parteinamen vergessen haben. Gerade weil heute viele Vorgänge kaum noch durchschaubar sind, achtet die Bevölkerung sehr darauf, ob ihre Vertreter überhaupt vertrauenswürdig sind. Weil davon aber kaum noch jemand davon überzeugt ist, wird der o. g. Vorschlag, die fossilen Energien noch höher zu besteuern, leider zu Recht auf allgemeine Ablehnung stoßen.
20.10.2006 mit Änderungen am 07.10.2008

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Am 01.02.2026 verstarb
 
Rita Süssmuth
 
Eine großartige Frau und Politikerin,
eine Mahnerin des freiheitlichen, sozialen und demokratischen Handelns.
Auch wir trauern um sie.
Rita Süssmuth wird uns ein Vorbild bleiben.

/Link1/, /Link2/

 

Umsetzen der Istanbul-Konvention - Jetzt!

In der Istanbul-Konvention verpflichten sich Staaten, geschlechtsspezifische Gewalt. die sich gegen Mädchen und Frauen richtet, zu bekämpfen und zu ahnden. Wie viel Gewalt und wie viele Femizide an Mädchen und Frauen müssen noch in Deutschland geschehen, bis auch unsere Regierung die Istanbul-Konvention endlich umsetzt?

 

Das war kein Aprilscherz,

als am 1. April 2025 fünf bewaffnete Polizisten das Haus der Familie des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden in Menden (Sauerland, NRW) durchsuchten.
Der rechtswidrige [Durchsuchungs-]Beschluss kam vom Amtsgericht Arnsberg.“ „Die Direktorin ist die Ehefrau des Bundeskanzlers, Charlotte Merz.“ (CDU) /Link/.
Ausschüsse dazu im Landtag NRW /Link/

Eine weitere rechtswidrige Hausdurchsuchung? /Link/ Ja, es war so! /Link/

 

75 Jahre Grundgesetz

„Am 23. Mai 1949 [fand] in der Aula der Pädagogischen Akademie [in Bonn] in feierlichem Rahmen die Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes statt.“ /Link/

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier /Link1/, Interessantes zum Grungesetz im Deutschlandfunk /Link2/

 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mahnt

in einem Interview mit der SZ an, dass wenn „die Glaubwürdigkeit einer Regierung sinkt, hängt das auch damit zusammen, dass Entscheidungen nicht ausreichend kommuniziert oder akzeptiert worden sind oder von internem Streit, der nach außen dringt, überlagert werden.“
Zum Interview: /Link/, s. auch /Link/.

 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Vor 175 Jahren trat die Deutsche Nationalversammlung in der Paulskirche zu Frankfurt a. M. zusammen. Es war am 18.Mai 1848 in einer Zeit kriegerischer Auseinandersetzungen.

Zur Rede des Bundespräsidenten: /Link/

 

Missstände bei der Polizei und Justiz

Justizwillkür wie z. B. der „Badewannenunfall“, das Ignorieren des BVerfG von Richtern des OLGs Naumburg, der Fall Mollath,
sowie Fehlverhalten von Polizeibeamten.

 

Endlich existiert ein Whistleblowergesetz, es scheint uns aber nicht optimal zu sein.

 

Waffen - werden keinen Frieden schaffen!

Keine Waffen und keinen Technologietransfer in die Türkei! /Link/!
Keine Panzer an Saudi-Arabien /Link/!
Keine Lieferungen von Kriegsgerät in Krisengebiete /Link/!

 

Auch wir, SPD Eulen, haben bereits seit 2010 mehrfach kritisiert:
Der Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB ist illegal.
Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 05.05.2020 /Link/

Europaflagge

 

Stau-Stau-Stau-Stau-Stau

Von Nord nach Süd
von Ost nach West
und umgekehrt.
Ganz Deutschland
steht im Stau!

/Link/

Dadurch werden
Kräfte gebunden,
Zeit vergeudet,
die Gesundheit gefährdet.

 

Gesundheits- und umweltschädlich

Abgase, Rauch und Gülle

 

Steuersenkung?

Nein!

Steuerreform unseres sehr komplizierten Steuersystems?
Ja!!

 

Zu früheren Blöcken

hier

 

Mit der SPD auf Tour

„Gemeinsam Mee(h)r erleben“

Jahresprogramm
für 2025 / 26

 

Motto für 2026

Hoffnung verbreiten, Solidarität leben

zu den früheren Mottos

 

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